Die Dos and Don'ts beim Unterschreiben einer geschäftlichen Weihnachtskarte: Ein Leitfaden für Profis

Hallo, liebe Feiertagsfreunde! Hier ist euer kleiner Feiertagsassistent mit einem weiteren saisonalen Tipp, der euch vor peinlichen Momenten im Büro bewahrt. Heute widmen wir uns einer Frage, die selbst erfahrene Profis vor Rätsel stellt: So unterschreiben Sie eine geschäftliche Urlaubskarte ohne zu steif oder zu lässig zu wirken. Lassen Sie uns dieses Dilemma gemeinsam meistern!

Das Unterschreiben einer Firmenweihnachtskarte ist wie ein Drahtseilakt – Sie möchten Freude verbreiten, ohne dabei Ihre Professionalität zu verlieren. Ob für Kunden, Kollegen oder Ihren Chef – der richtige Ton ist entscheidend. Ein allgemeines „Frohe Feiertage“ mag sicher klingen, aber wir sollten es mit Absicht und Wärme aufwerten (unter Berücksichtigung der HR-Richtlinien). Hier sind die wichtigsten Punkte:

Fragen zur Unterzeichnung einer Geschäftsweihnachtskarte

1. Soll ich meine Unterschrift handschriftlich oder mit der Maschine verfassen?

Schreiben Sie es handschriftlich! Eine handschriftliche Unterschrift verleiht eine persönliche Note und verdeutlicht: „Das habe ich nicht im Massendruck hergestellt!“ Bei digitalen Karten funktioniert ein getippter Name, für einen warmen, hybriden Eindruck kann aber auch eine eingescannte Unterschrift in Betracht gezogen werden. Profi-Tipp: Verwenden Sie blaue Tinte – sie wirkt freundlicher als schwarze, aber dennoch professionell.

2. Was ist der beste Schlusssatz?

Passen Sie die Stimmung an Ihre Beziehung an:
Formell: „Mit freundlichen Grüßen“, „Mit Anerkennung“ oder „Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr.“
Freundlich, aber professionell: „Frohe Feiertage wünscht die [Team/Ihr Name]-Crew!“ oder „Ein Hoch auf ein fantastisches Jahr 2025!“
Vermeiden Sie zu beiläufige Schlussformeln wie „XOXO“ (es sei denn, Sie arbeiten in einem kreativen Bereich, wo das durchaus üblich ist).

3. Wie melde ich mich bei einem Team oder einer Abteilung an?

Listen Sie die Namen alphabetisch oder nach Dienstalter auf oder entscheiden Sie sich für eine kollektive Verabschiedung:
– “– Das Marketingteam
– “Ihre Freunde bei [Firmenname]
Bei großen Gruppen ist eine Karte mit „Frohe Feiertage von uns allen!“ und einem Teamfoto in der Innenseite eine tolle Idee.

4. Ist es in Ordnung, religiöse Bezüge einzubauen?

Sofern Sie sich nicht sicher sind, was der Empfänger glaubt, sollten Sie sich an weltliche Formulierungen wie „Frohe Weihnachten“ oder „Frohe Weihnachten“ halten. „Frohe Weihnachten“ sollten Sie für Kunden verwenden, von denen Sie wissen, dass sie Weihnachten feiern. Inklusiv = immer im Trend.

5. Kann ich eine persönliche Notiz hinzufügen?

Absolut! Eine kurze Zeile wie „Ich bin so dankbar für eure Zusammenarbeit in diesem Jahr!“ oder „Ich freue mich auf weitere gemeinsame Erfolge im Jahr 2025!“ wertet gewöhnliche Karten auf. Haltet es einfach kurz – hier ist nicht der Platz für romanlange Nostalgie.

Um es kurz zu machen (wie ein Weihnachtsgeschenk!): Beim Unterschreiben einer Firmenweihnachtskarte geht es darum, Professionalität mit echtem Wohlwollen zu verbinden. Egal, ob Sie CEO oder Praktikant sind, Ihr Name auf der Karte sollte den Leuten das Gefühl geben, geschätzt zu werden – und nicht durch ein übereifriges „Frieden, Liebe und Eierlikör!“ verunsichert werden.

FAQpro-Tipp: Im Zweifelsfall werfen Sie einen Blick auf frühere Visitenkarten oder bitten Sie einen Kollegen, sie Korrektur zu lesen. Und falls Sie immer noch schwitzen: Denken Sie daran: Noch nie wurde jemand wegen eines einfachen, ehrlichen „Frohe Feiertage!“ gefeuert.

Danke fürs Lesen, Leute! Jetzt unterschreibt die Karten wie der Büro-Superstar, der ihr seid. Habt ihr noch weitere Fragen zu den Feiertagen? Dann fragt euren kleinen Weihnachtsassistenten – ich kümmere mich um euch wie Glitzer auf einer Grußkarte.

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