Die richtige E-Mail-Etikette für Feiertage: So gratulieren Sie professionell zu den Feiertagen

Hallo, liebe Feiertagsfans! Euer kleiner Feiertagsassistent ist zurück und hat ein paar festliche Tipps für euch. Heute beschäftigen wir uns mit einer Frage, die uns jeden Dezember vor Rätsel stellt: So wünschen Sie jemandem in geschäftlichen E-Mails richtig „Frohe Feiertage“ ohne dabei wie ein Roboter zu klingen oder zu lässig zu sein. Lasst uns das gemeinsam auspacken wie ein perfekt verpacktes Geschenk!
Warum Feiertagsgrüße per E-Mail wichtiger sind, als Sie denken
Stellen Sie sich vor: Sie erledigen hektisch die Aufgaben zum Jahresende, als plötzlich einfällt, dass Sie während der Feiertage E-Mails an Kunden, Kollegen oder Lieferanten verschicken müssen. Setzen Sie auf „🎄Ho Ho Ho!🎄“ oder bleiben Sie bei einem langweiligen „Mit freundlichen Grüßen“? Die perfekte Balance liegt irgendwo dazwischen. Professionelle Feiertags-E-Mails pflegen Beziehungen und verbreiten gleichzeitig gute Laune – sie sind wie digitaler Eierlikör (nur weniger chaotisch).
5 kinderleichte Wege, in E-Mails schöne Feiertage zu wünschen
1. Der Klassiker Profi: „Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben eine wundervolle Weihnachtszeit und ein erfolgreiches neues Jahr!“ Funktioniert wunderbar bei formellen Kontakten.
2. Der Teamplayer: „Frohe Feiertage von der [Ihr Unternehmen]-Familie an Ihre!“ Ideal für Gruppensendungen.
3. Kurz und knapp: Schöne Feiertage! Genießen Sie diese besondere Zeit mit Ihren Lieben. Perfekt für schnelle Notizen.
4. Der Dankbarkeitsmix: „Vielen Dank für Ihre Partnerschaft in diesem Jahr. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage!“ Doppelt als Wertschätzung.
5. Die Inklusiv-Option: „Wie auch immer Sie feiern, möge diese Jahreszeit Ihnen Glück bringen!“ Deckt alle Grundlagen respektvoll ab.
Profi-Tipps zur Vermeidung peinlicher Urlaubs-E-Mail-Fehler
• Achten Sie auf die Emoji-Überladung – maximal ein 🎁 oder ❄️ in professionellen E-Mails
• Überspringen Sie religiöse Bezüge, es sei denn, Sie sind sich über die Glaubensansichten des Empfängers sicher.
• Senden Sie vor dem 20. Dezember, um der Abwesenheitsflut zuvorzukommen
• Personalisieren Sie es, wenn möglich („Ich hoffe, Sie können das Rezept für heiße Schokolade ausprobieren!“)
• Korrekturlesen! „Frohe Feiertage“ verbreitet keine gute Laune
Echte Urlaubs-E-Mail-Szenarien gelöst
Beispiel für eine Kunden-E-Mail: „Lieber [Name], im Rückblick auf die Erfolge dieses Jahres möchte sich unser Team für Ihr Vertrauen bedanken. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen spannenden Neuanfang im Jahr 2024!“
Beispiel für eine E-Mail eines Kollegen: Hallo Team, egal wie ihr feiert – ob Plätzchen backen oder am Strand entspannen – wünsche euch schöne und fröhliche Tage! PS: Die Feiertagsleckereien im Pausenraum verschwinden um 15 Uhr 😉
Denken Sie daran, Feiertags-E-Mails sind wie Schneeflocken – die besten fühlen sich besonders an, hinterlassen aber keine klebrige Masse. Bleiben Sie herzlich, professionell und authentisch gegenüber Ihren Beziehungen. Und wenn Sie mal nicht weiterkommen? Ein einfaches „Herzliche Grüße zur Weihnachtszeit!“ hilft immer.
Faqpro Danke fürs Lesen, liebe E-Mail-Stars! Jetzt seid ihr bestens gerüstet, um in jedem Posteingang Weihnachtsstimmung zu verbreiten. Habt ihr eine knifflige Begrüßungssituation? Meldet euch – ich habe genug festliche Sprüche, um den Schlitten des Weihnachtsmanns zu füllen!