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Wie Konzerne den Black Friday kaperten und ihn in einen Shopping-Feiertag verwandelten

 How Corporations Hijacked Black Friday and Turned It Into a Shopping Holiday Frenzy

Hallo, Feiertagsfans! Euer kleiner Assistent ist zurück mit einer weiteren pikanten Feiertagsgeschichte. Heute widmen wir uns der wilden Geschichte, wie große Unternehmen den Black Friday von einem einfachen Buchhaltungsbegriff in das Shopping-Monster verwandelt haben, das er heute ist. Holt euch einen Kaffee, Leute – die Geschichte ist der Hammer!

Ob Sie es glauben oder nicht: Am Black Friday ging es nicht immer nur um Türöffner und das Überrennen fremder Menschen für Flachbildfernseher. Der Begriff entstand tatsächlich in den 1950er Jahren, als die Polizei in Philadelphia ihn verwendete, um das Verkehrschaos nach Thanksgiving zu beschreiben. Doch irgendwann erkannten die Konzerne die Dollarzeichen und verwandelten diesen Ärger nach Thanksgiving in den Super Bowl des Einzelhandels.

Wie haben Unternehmen den Black Friday als Waffe eingesetzt?

Lassen Sie es mich Ihnen erklären. Einzelhandelsmanager sind clevere Köpfe – sie haben den negativen Namen „Black Friday“ aufgegriffen und ins Positive gedreht. In den 1980er Jahren verbreiteten sie die falsche Geschichte, Einzelhändler hätten das ganze Jahr über rote Zahlen geschrieben, bis die Gewinne am Black Friday sie in die Gewinnzone brachten. Geniales Marketing, auch wenn es völlig frei erfunden ist!

Die Geschäfte begannen daraufhin mit der „Limited-Quantity“-Strategie: Sie stellten nur ein paar Fernseher zu Mega-Rabatten in die Läden und lösten damit Massenpaniken aus. Ehe wir uns versahen, campierten die Leute tagelang und prügelten sich um Waffeleisen. Die Konzerne erhöhten den Einsatz immer weiter, indem sie ihre Läden früher öffneten, bis schließlich das lächerliche Spektakel der Ladenöffnungen am Thanksgiving-Abend kam.

Verwandte Fragen zur Transformation des Black Friday

Warum erzeugen Unternehmen künstliche Knappheit? Nichts treibt Käufer so sehr in die Irre wie die Angst, etwas zu verpassen. Diese „Nur 5 pro Geschäft“-Angebote? Reine Psychologie, die Sie dazu bringt, schnell und ohne nachzudenken zu handeln.

Wie wurde der Black Friday weltweit bekannt? Amerikanische Konzerne exportierten das Konzept in die ganze Welt, und Länder von Mexiko bis China haben mittlerweile ihre eigenen Versionen (wenn auch glücklicherweise mit weniger Trampeln).

Was ist los mit Cyber Monday? Noch so ein künstlich geschaffener Feiertag! Einzelhändler erfanden ihn 2005, um Online-Käufer anzulocken, die am Freitag zu satt waren, um ihre Couch zu verlassen.

Letztendlich zeigt der Schwarze Freitag, wie Unternehmen den Kalender nach ihrem Geldbeutel umschreiben können. Was als Verkehrsbehinderung begann, entwickelte sich durch geschicktes Marketing, Gruppenzwang und unsere eigene Schwäche für „gute Schnäppchen“ zu einem kulturellen Phänomen. Ob Sie sich nun in die Menge wagen oder den Wahnsinn boykottieren – jetzt wissen Sie, wie es dazu kam!

Faqpro Danke, dass ihr mit mir abgehangen habt, liebe Feiertagskrieger! Egal, ob ihr Black Friday-Fans seid oder den Feiertag für den Einzelhandelswahnsinn haltet – ich hoffe, dieser Blick hinter die Kulissen, wie Unternehmen diesen Einkaufsfeiertag geschaffen haben, war aufschlussreich. Habt ihr noch weitere Fragen zum Feiertag? Ihr wisst, wo ihr mich findet – euer kleiner Feiertagsassistent hilft euch gerne weiter!

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